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die physiotherapeutin

über mich / stephaniekeferböckr

Steckbrief/Kurzbiographie (wer bin ich)

ÜBER MICH - Berufliche Laufbahn:

Geboren in Linz habe ich mich nach dem Gymnasium mit Matura für eine dreijährige Ausbildung an der Akademie für den physiotherapeutischen Dienst am AKH Linz entschieden. In dieser Zeit habe ich viele Stunden Praxis in verschiedenen Krankenhäusern und Rehazentren geleistet, gelernt und mein angeeignetes Wissen begonnen umzusetzen. Im Jahre 2006/2007 habe ich meine Diplomarbeit “Das Wunder Laufen - die Auswirkungen des Laufens auf chronische, a-spezifische Rückenschmerzen bei Personen mit sitzenden Berufen” mit der Unterstützung von Herrn Mag. Bernhard Schimpl und meinen Diplomarbeitsbetreuern geschrieben und im September 2007 mit Auszeichnung diplomiert.

2008 wurde ich ein Mitglied des Physiotherapeuten-Teams an der Rehaklinik Wilhering, wo ich dreieinhalb Jahre gerne und mit viel Freude gearbeitet habe.

Seit Oktober 2011 arbeite ich nun nur noch als freiberufliche Physiotherapeutin (Wahltherapeutin) in einer Praxis mit zwei Therapeuten.

ÜBER MICH - Privat

Seit einigen Jahren in festen Händen habe ich nicht nur den richtigen Partner fürs Leben sondern auch einen großartigen Begleiter für eines meiner schönsten Hobbies - dem Reisen - gefunden.

In London fühlen wird uns auch wegen des guten Essens - was viele nicht wissen und noch mehr uns oft auch nicht glauben - schon fast wie zuhause.

Im vergangenen Frühjahr haben wir für gute zwei Wochen Kuba entdeckt und dabei einige leckere Köstlichkeiten und Schätze mit nach Hause genommen.

In den Vereinigten Staaten von Amerika haben wir es bis jetzt nur nach New York geschafft, aber ich weiß: der Rest wartet noch auf uns.

Mein zweites großes Hobbie ist das Kochen und natürlich auch das Essen. Die vielen Kochbücher die wir zuhause haben geben uns immer wieder Ideen neue Gerichte aus zu probieren.

Philosophie/Konzept (wie denke ich)

ÜBER MICH - wie ich behandle

Nach meinen dreieinhalb Jahren in Wilhering habe ich viel Erfahrung vor allem mit orthopädischen und neurologischen Behandlungen bei Erwachsenen, aber auch mit deutlich jüngeren und auch ganz kleinen Patienten gesammelt.

Viele Patienten sind nach Hüft- oder Knie TEPs (Totalendoprothese) auf meiner Behandlungsliege gelegen. Noch mehr Schlaganfall-Patienten durfte ich auf ihrem Weg in den Wiedereinstieg in ein möglichst normales Leben begleiten. Regelmäßig bin ich mit Kindern auch ins Wasser gehüpft oder habe versucht sie in der Therapie auf spielerische Art zu kräftigen, ihr Gleichgewicht zu verbessern oder den Tonus zu reduzieren.

Schwerpunkte & Weiterbildungen (was mache ich)

Mit der Fortbildung im KPM Bereich (Klinisches Patientenmanagement) ist mir ein sehr großer Schritt in die ganzheitliche Patientenbehandlung gelungen. Der Gründer des KPM - Frans van den Berg - übermittelt mit vielen Berufskollegen (vor allem aus Deutschland) sein Wissen in mehrtägigen Kursen am Fortbildungszentrum in Klagenfurt. Dabei wird der Mensch als Ganzes betrachtet, wodurch ein Hüftschmerz nicht alleine vom Gelenk selber kommen kann, sondern auch in Veränderungen von Organen (Hypertension/Hypotension) oder einem Ungleichgewicht im Energiekreislauf die Ursache liegen kann. Über Patientenbeispiele und gegenseitige Behandlungen der Therapeuten untereinander bekommen wir genug Sicherheit um das neu Gezeigte schnell am Patienten umsetzen zu können.

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